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Sponsoren gewinnen und halten: Der Leitfaden für Sportvereine

Stefan Schniedertöns · 9 Min. Lesezeit
Vereinsvertreter und Unternehmerin im Gespräch am Spielfeldrand eines Amateurplatzes, im Hintergrund Jugendtraining

Das Wichtigste in Kürze

  • Unternehmen sponsern heute für Sichtbarkeit in der Region, Nähe zu Menschen und neue Mitarbeitende, nicht mehr aus Gewohnheit.
  • Wer seine Reichweite in Zahlen kennt und drei feste Pakete anbietet, verhandelt mit Sponsoren auf Augenhöhe.
  • Digitale Flächen wie Website, App und Liveticker erweitern das Angebot und lassen sich besser belegen als eine Bande am Platz.
  • Sponsoren zu halten ist leichter als neue zu gewinnen: Regelmäßige Berichte und sichtbare Platzierungen entscheiden über die Verlängerung.

Fast jeder Verein kennt die Situation: Die Trikots sind alt, die Jugend braucht einen neuen Bus, die Platzmiete steigt, und irgendjemand sagt im Vorstand den Satz „Wir brauchen mehr Sponsoren“. Dann wird eine Liste mit Firmen aus dem Ort geschrieben, ein paar Mails gehen raus, und meistens passiert wenig. Das liegt selten daran, dass Unternehmen nicht helfen wollen. Es liegt daran, dass sie nicht sehen, was sie davon haben. Unternehmen kaufen heute keine Bandenwerbung mehr aus Gewohnheit. Sie wollen Sichtbarkeit in ihrer Region, Nähe zu Menschen und einen Nachweis, dass sich ihr Engagement lohnt. Wer das liefern kann, verhandelt ganz anders.

Warum Unternehmen heute anders sponsern als vor zehn Jahren

Früher war Sponsoring oft eine Sache zwischen zwei Menschen: Der Inhaber des Autohauses kannte den Vorsitzenden, man hat sich nach dem Spiel am Vereinsheim getroffen, und im nächsten Jahr hing ein neues Bandenschild. Ob das Schild etwas gebracht hat, hat niemand gefragt.

Diese Beziehungen gibt es zum Glück immer noch, und sie bleiben wichtig. Aber drei Dinge haben sich verändert:

  • Unternehmen müssen Ausgaben begründen. Auch im Mittelstand fragt heute jemand, was ein Sponsoring bringt. „Wir unterstützen den Verein seit Jahren“ reicht als Antwort oft nicht mehr.
  • Aufmerksamkeit ist digital. Eure Fans und Mitglieder schauen auf das Handy, nicht nur auf die Bande. Ein Sponsor, der nur am Spielfeldrand hängt, erreicht nur die Menschen, die am Spielfeldrand stehen.
  • Fachkräfte sind knapp. Für viele Betriebe ist der Verein vor Ort einer der besten Wege, junge Menschen und Familien aus der Region zu erreichen. Sponsoring wird damit auch zu Mitarbeitergewinnung.

Für kleine Vereine ist das eine gute Nachricht. Ihr habt etwas, das große Werbekanäle nicht haben: Nähe. Eure Zuschauer wohnen im Einzugsgebiet eurer Sponsoren, kaufen dort ein und arbeiten dort. Ihr müsst es nur sichtbar machen.

Bevor ihr loslegt: Was euer Verein zu bieten hat

Der häufigste Fehler beim Sponsoring passiert vor dem ersten Gespräch: Vereine fragen nach Geld, ohne zu wissen, was sie anbieten. Nehmt euch deshalb einen Abend Zeit für eine ehrliche Bestandsaufnahme.

Eure Reichweite in Zahlen

Schreibt auf, wie viele Menschen ihr tatsächlich erreicht. Nicht geschätzt, sondern so genau wie möglich:

  • Mitglieder, aufgeteilt nach Abteilungen und Altersgruppen
  • Zuschauer pro Heimspiel, über die Saison gerechnet
  • Besuche auf eurer Website pro Monat
  • Nutzer eurer Vereins-App, falls ihr eine habt
  • Follower auf Instagram, Facebook und anderen Kanälen
  • Empfänger eures Newsletters oder eurer Gruppen

Gerade die digitalen Zahlen unterschätzen viele Vereine. Ein Beispiel aus der Praxis: Beim Liveticker von Rot-Weiß Oberhausen gegen Borussia Dortmund kamen an einem einzigen Tag 40.000 Seitenaufrufe und 2.500 App-Downloads zusammen. Das ist ein Ausnahmespiel. Aber auch ein Liveticker in der Kreisliga erreicht regelmäßig 100 bis 300 Menschen pro Spiel, und zwar genau die, die sich für euren Verein interessieren.

Eure Zielgruppen

Für Sponsoren ist nicht nur wichtig, wie viele Menschen ihr erreicht, sondern wen. Ein Sportverein erreicht oft Gruppen, an die Unternehmen sonst schwer herankommen: junge Familien über die Jugendabteilung, Jugendliche über die Teams, ältere Menschen über Breitensport und Ehrenamt. Beschreibt eure Zielgruppen in zwei, drei Sätzen. Wie ihr diese Gruppen überhaupt erst gewinnt, zeigen wir im Guide zur Mitgliedergewinnung. Ein Handwerksbetrieb, der Azubis sucht, interessiert sich für eure A-Jugend. Ein Optiker interessiert sich für eure Seniorengruppe.

Eure Werbeflächen, offline und digital

Macht eine Liste aller Flächen, auf denen ein Partner sichtbar werden kann:

  • Offline: Trikots und Trainingskleidung, Banden, Anzeigetafel, Stadionheft, Durchsagen, Eintrittskarten, Vereinsbus, Veranstaltungen
  • Digital: Startseite eurer Website, eigene Sponsorenseite, Meldungen und Spielberichte, Liveticker, Vereins-App, Social Media, Newsletter

Die meisten Vereine stellen dabei fest, dass sie digital viel mehr zu bieten haben, als sie bisher verkaufen.

Das Sponsoringkonzept: Pakete statt Einzelleistungen

Wer jedem Sponsor ein individuelles Angebot schreibt, verliert schnell den Überblick und verkauft unter Wert. Besser sind feste Pakete, die aufeinander aufbauen. Sie machen eure Angebote vergleichbar, erleichtern die Entscheidung und geben euch eine klare Preisliste.

Drei Stufen, die funktionieren

Für die meisten Vereine reichen drei Stufen:

  1. Partner: der Einstieg für kleine Betriebe aus dem Ort. Sichtbar, aber ohne großen Aufwand.
  2. Premium-Partner: für Unternehmen, die gezielt werben oder Mitarbeitende gewinnen wollen.
  3. Hauptsponsor: exklusiv, ein Partner pro Verein oder Abteilung, mit den wertvollsten Flächen.

Mehr Stufen verwirren eher. Wenn ein Unternehmen etwas Besonderes möchte, könnt ihr ein Paket immer noch ergänzen.

Was in welches Paket gehört

Leistung

Partner

Premium-Partner

Hauptsponsor

Logo auf der Sponsorenseite und im Footer der Website

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✓

✓

Eintrag im Branchenverzeichnis mit Kontakt

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✓

✓

Bandenwerbung


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✓

Präsentierte Beiträge („präsentiert von“)


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✓

Werbebanner auf Website und in der App


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✓

Stellenanzeigen und Fan-Angebote für Mitglieder


✓

✓

Spieltagssponsor im Liveticker, präsentierte Tore



✓

Logo in der Startseiten-Leiste



✓

Trikotwerbung



✓

Die Tabelle ist ein Vorschlag. Wichtig ist das Prinzip: Jede Stufe enthält alles aus der Stufe darunter und legt etwas Spürbares drauf.

Preise festlegen, ohne zu raten

Viele Vereine setzen ihre Preise nach Gefühl oder danach, was der letzte Sponsor gezahlt hat. Besser ist es, sich an drei Fragen zu orientieren:

  • Wie viele Menschen sieht der Sponsor in einer Saison? Eure Bestandsaufnahme liefert die Zahlen.
  • Wie exklusiv ist die Fläche? Ein Hauptsponsor zahlt dafür, dass kein Wettbewerber neben ihm steht.
  • Was würde die Alternative kosten? Ein Vergleich mit einer Anzeige in der Lokalzeitung oder einer Social-Media-Kampagne in der Region hilft, den Wert einzuordnen.

Bietet längere Laufzeiten mit einem kleinen Nachlass an. Zwei oder drei Jahre geben euch Planungssicherheit und dem Sponsor Zeit, Wirkung zu sehen.

Die Sponsorenmappe: So überzeugt ihr auf zwei Seiten

Eure Sponsorenmappe ist das Dokument, das nach dem ersten Gespräch auf dem Schreibtisch des Unternehmens liegt. Sie muss ohne euch funktionieren. Zwei Seiten reichen:

  1. Euer Verein in drei Sätzen: Wer ihr seid, wofür ihr steht, was euch besonders macht.
  2. Eure Zahlen: Mitglieder, Zuschauer, digitale Reichweite. Kurz, mit Quelle und Zeitraum.
  3. Eure Zielgruppen: Wen ein Sponsor über euch erreicht.
  4. Eure Pakete: die drei Stufen mit Leistungen und Preisen.
  5. Ansprechpartner: Name, Telefonnummer, E-Mail. Eine Person, nicht „der Vorstand“.

Zwei Dinge fehlen in fast jeder Mappe: der Nachweis der digitalen Reichweite und Fotos von echten Platzierungen. Zeigt, wie ein Sponsor auf eurer Website, im Liveticker oder in der App aussieht. Das überzeugt mehr als jede Beschreibung.

Tipp: Legt eure Sponsorenmappe zusätzlich als eigene Seite auf eurer Website an. Sie ist dann immer aktuell, ihr könnt sie per Link verschicken, und Unternehmen, die von sich aus suchen, finden sie auch.

Sponsoren finden und ansprechen

Wo ihr sucht

Die besten Sponsoren kommen selten aus einer Liste aus dem Telefonbuch. Sie kommen aus eurem Umfeld:

  • Eltern und Mitglieder mit eigenem Betrieb. Fragt aktiv nach, zum Beispiel über einen Aufruf in der App oder im Newsletter.
  • Lokale Handwerksbetriebe, die Fachkräfte und Azubis suchen.
  • Autohäuser, Banken und Sparkassen, Versicherungsbüros, die traditionell in der Region werben.
  • Gastronomie und Einzelhandel, die von Laufkundschaft leben, etwa mit einem Fan-Angebot für Mitglieder.
  • Unternehmen, die neu in der Region sind und bekannt werden wollen.

Schaut auch, wer schon bei anderen Vereinen in eurer Gegend sponsert. Diese Unternehmen haben verstanden, dass Vereinssponsoring funktioniert.

Der erste Kontakt

Persönlich schlägt E-Mail. Wenn jemand aus dem Verein den Inhaber kennt, nutzt diesen Weg. Wenn nicht, schreibt eine kurze Nachricht mit einem konkreten Vorschlag statt einer allgemeinen Bitte um Unterstützung. Zum Beispiel:

Drei Sätze: wer ihr seid, warum es für das Unternehmen passt, was der nächste Schritt ist.

Das Gespräch

Im ersten Gespräch solltet ihr mehr fragen als erzählen. Was will das Unternehmen erreichen? Bekanntheit, ein besseres Image in der Region, neue Mitarbeitende, mehr Kundschaft? Danach wählt ihr das passende Paket aus und erklärt, wie es genau dieses Ziel unterstützt. Ein Sponsor, der Azubis sucht, interessiert sich für Stellenanzeigen und eure Jugendteams, nicht für die Bande hinter dem Tor der Alten Herren.

Sponsoren halten: Die Pflege entscheidet über die Verlängerung

Einen neuen Sponsor zu gewinnen ist deutlich aufwendiger, als einen bestehenden zu halten. Trotzdem hören viele Vereine nach der Unterschrift auf, sich zu kümmern, und melden sich erst wieder, wenn der Vertrag ausläuft.

  • Berichtet regelmäßig, nicht erst bei der Verlängerung. Ein kurzer Saisonbericht mit Zahlen, Fotos und Beiträgen, in denen der Sponsor vorkam, zeigt: Wir nehmen euer Engagement ernst.
  • Macht Sponsoren sichtbar, ohne dass es Arbeit macht. Wenn ein Logo auf der Website, in der App und im Liveticker getrennt gepflegt werden muss, ist es bei der nächsten Änderung irgendwo veraltet. Pflegt Sponsoren an einer Stelle, und sorgt dafür, dass sie überall automatisch aktuell sind.
  • Bindet Sponsoren ein. Ein Sponsorenabend, eine Vorstellung beim Heimspiel, ein Beitrag über das Unternehmen auf eurer Website: Kleine Gesten machen aus einem Geldgeber einen Partner.
  • Gebt Sponsoren etwas zu tun. Unternehmen, die selbst Stellenanzeigen oder Rabatte für eure Mitglieder veröffentlichen können, erleben direkt, dass sich ihr Engagement auszahlt.

Digitales Sponsoring: Mehr Wert ohne zusätzliche Werbefläche

Am Sportplatz ist der Platz begrenzt: Irgendwann ist jede Bande vergeben. Digital ist das anders. Hier könnt ihr Sponsoren an vielen Stellen sichtbar machen, ohne dass es aufdringlich wirkt:

  • Liveticker-Sponsoring: ein Spieltagssponsor, präsentierte Tore und Wechsel, ein Banner zwischen den Einträgen. Der Liveticker ist oft der meistgelesene Inhalt am Wochenende.
  • Präsentierte Beiträge: „Dieser Beitrag wird präsentiert von“ bei Spielberichten oder Meldungen aus der Jugend.
  • Werbebanner auf Website und in der App: dort, wo eure Fans ohnehin unterwegs sind.
  • Branchenverzeichnis: Welcher Sponsor in welcher Branche helfen kann, mit direktem Kontakt. Für Mitglieder nützlich, für Sponsoren ein echter Mehrwert.
  • Stellenanzeigen und Fan-Angebote: Sponsoren erreichen eure Community mit Jobs und Rabatten.

Der große Vorteil digitaler Flächen: Sie lassen sich messen. Statt „Ihr Logo hängt am Platz“ könnt ihr sagen, wie viele Menschen eure Website, eure App oder euren Liveticker in der Saison genutzt haben. Das ist genau der Nachweis, den Unternehmen heute suchen.

Mit ClubShare pflegt ihr eure Sponsoren an einer Stelle und platziert sie an nahezu allen Stellen eurer Website und App: auf der Startseite, in Meldungen, im Liveticker, auf der Sponsorenseite, im Branchenverzeichnis und im Footer. Über das Sponsorenportal veröffentlichen eure Partner Stellenanzeigen und Fan-Angebote sogar selbst. Wie das aussieht, zeigen wir auf unserer Seite zur Sponsorenverwaltung.

Recht und Steuern: Das solltet ihr wissen

Sponsoring ist für gemeinnützige Vereine steuerlich nicht ganz trivial. Die wichtigsten Punkte im Überblick, ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

  • Sponsoring ist keine Spende. Bei einer Spende gibt es keine Gegenleistung, bei Sponsoring schon. Für Sponsoring dürft ihr deshalb keine Zuwendungsbestätigung (Spendenquittung) ausstellen. Stattdessen gehören ein Vertrag und eine Rechnung dazu.
  • Wie die Einnahmen eingeordnet werden, hängt davon ab, was ihr tut. Weist der Verein nur auf die Unterstützung hin, etwa mit dem Namen oder Logo des Sponsors ohne besondere Hervorhebung, bleibt das in der Regel steuerlich unproblematisch. Wirkt der Verein aktiv an Werbung mit, etwa mit Trikot- oder Bandenwerbung, entsteht ein wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb.
  • Für wirtschaftliche Geschäftsbetriebe gibt es eine Freigrenze. Liegen die Einnahmen aller wirtschaftlichen Geschäftsbetriebe eines Vereins zusammen bei höchstens 45.000 € im Jahr (einschließlich Umsatzsteuer), fallen keine Körperschaft- und Gewerbesteuer an. Für Werbeeinnahmen gibt es zudem eine vereinfachte Gewinnermittlung.
  • Umsatzsteuer: Werbeleistungen sind grundsätzlich umsatzsteuerpflichtig. Viele kleinere Vereine fallen jedoch unter die Kleinunternehmerregelung.
  • Digitale Platzierungen wie Logos mit Link auf der Website oder Banner in der App können steuerlich unterschiedlich bewertet werden. Klärt das am besten einmal grundsätzlich.

Wichtig: Dieser Abschnitt ist keine Steuerberatung. Lasst euer Sponsoringkonzept einmal von einer Steuerberatung prüfen. Auch euer Landessportbund bietet Beratung und Merkblätter zum Thema an.

Checkliste: In zehn Schritten zum ersten Sponsor

  1. Reichweite in Zahlen erfassen: Mitglieder, Zuschauer, Website, App, Social Media
  2. Zielgruppen in zwei, drei Sätzen beschreiben
  3. Alle Werbeflächen offline und digital auflisten
  4. Drei Sponsoring-Pakete festlegen
  5. Preise anhand von Reichweite, Exklusivität und Vergleich festlegen
  6. Sponsorenmappe auf zwei Seiten erstellen, zusätzlich als Seite auf der Website
  7. Liste möglicher Sponsoren aus eurem Umfeld anlegen
  8. Persönlich Kontakt aufnehmen, mit konkretem Vorschlag
  9. Im Gespräch zuhören, passendes Paket anbieten, Vertrag und Rechnung aufsetzen
  10. Sponsor sichtbar machen und zum Saisonende einen kurzen Bericht schicken

Fazit

Sponsoring ist kein Bittgang, sondern ein Geschäft auf Gegenseitigkeit. Vereine, die ihre Reichweite kennen, klare Pakete anbieten und ihre Partner sichtbar machen, gewinnen leichter neue Sponsoren und verlängern bestehende Verträge öfter. Der größte Hebel liegt für viele Vereine im Digitalen: Website, App und Liveticker erreichen eure Community jede Woche, nicht nur am Spieltag. Wenn ihr wissen wollt, wie das für euren Verein aussehen kann, testet ClubShare 4 Wochen kostenlos oder lasst euch in einer unverbindlichen Beratung zeigen, wie ihr mehr aus eurem Sponsoring herausholt.

Häufige Fragen zum Thema

Fangt in eurem eigenen Umfeld an: Eltern und Mitglieder mit eigenem Betrieb, lokale Handwerksbetriebe, Gastronomie und Einzelhandel. Wichtiger als die Größe eures Vereins ist ein klares Angebot. Wer weiß, wie viele Menschen er erreicht, und feste Pakete anbieten kann, überzeugt auch als kleiner Verein.

Dafür gibt es keinen festen Marktpreis. Der Wert hängt von eurer Reichweite, der Exklusivität einer Fläche und der Laufzeit ab. Orientiert euch an dem, was ein Unternehmen für eine vergleichbare Anzeige in der Region zahlen würde, und bietet für mehrjährige Verträge einen kleinen Nachlass an.

Eine kurze Vorstellung eures Vereins, eure Zahlen zu Mitgliedern, Zuschauern und digitaler Reichweite, eure Zielgruppen, die Sponsoring-Pakete mit Preisen und ein fester Ansprechpartner. Zwei Seiten reichen. Fotos von echten Platzierungen machen die Mappe deutlich überzeugender.

Das hängt davon ab, ob der Verein nur auf die Unterstützung hinweist oder aktiv Werbung macht. Für Einnahmen aus wirtschaftlichen Geschäftsbetrieben gilt eine Freigrenze von 45.000 € im Jahr. Weil es auf den Einzelfall ankommt, solltet ihr euer Sponsoringkonzept einmal von einer Steuerberatung prüfen lassen.

Mit Zahlen und Bildern: Schickt zum Saisonende einen kurzen Bericht mit der Reichweite eurer Website, App und Social-Media-Kanäle, Fotos der Platzierungen und den Beiträgen, in denen der Sponsor vorkam. Digitale Flächen lassen sich dabei besser belegen als eine Bande am Platz.

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